An Ostern steht ein kleines, ovales Etwas im Mittelpunkt: Das Ei - Sinnbild für die Auferstehung und das ewige Leben. Doch die Hülle hat auch einen ganz konkreten praktischen Nutzen: Die harte Kalkschale des Eis schützt das entstehende Leben.

Neben Vögeln umgeben auch Schlangen und andere Reptilien ihre Eier mit einer Hülle. Mal ist sie hart, mal weich.

Die Haut als wichtige Schutzhülle

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Die wichtigste Schutzhülle des Menschen ist die Haut. Im Volksmund wird sie oft als "Spiegel der Seele" bezeichnet. So löst beispielsweise Furcht eine Gänsehaut aus, Scham lässt erröten und Angst treibt uns den Schweiß auf die Stirn.

Alte Hüllen aufbrechen, neues Leben erwacht

Und wer sich in seiner Haut nicht mehr wohlfühlt, der sollte sie abwerfen. Psychologen sprechen von Häutungen, wenn es um tiefgreifende Veränderungen geht. Denn erst wenn die alte Haut, das Alte abgeworfen wird, kann sich Neues entfalten.

Am Ostersonntag geht es um das Aufbrechen alter Hüllen und das Erwachen von neuem Leben.

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Sonntagsgedanken Pfarrerin Tanja Griesel, Kassel
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