Pendlerstudie
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Millionen Hessen pendeln jeden Tag zur Arbeit. Doch dauerhaft unterwegs zu sein belastet Körper und Seele. Wie lässt sich am besten mit dem Pendel-Stress umgehen?

Über eine Millionen Menschen pendeln täglich in der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main zur Arbeit. Das ist rund die Hälfte aller Arbeitnehmer und bringt die Infrastruktur an ihre Grenzen. Die Straßen und der öffentliche Nahverkehr sind regelmäßig überlastet.

Pendeln bis der Arzt kommt?

So standen Frankfurts Autofahrer 2018 etwa 107 Stunden im Stau waren damit Stresssymptomen ausgesetzt, die einem Fallschirmsprung gleichen. Die Sendung "hessen extra" hat sich des Themas angenommen und gefragt: Welchen Ausweg gibt es aus diesem Dilemma? Welche Option ist die bessere? Wohnen am Arbeitsplatz oder Pendeln? Und: Macht Pendeln tatsächlich krank?

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Grafik: Pendeln zu Fuß, mit dem Auto, der Bahn und dem Auto

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zum hr-fernsehen.de Video hessen extra: Pendeln bis der Arzt kommt

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Pendeln oder Fallschirmsprung - was stresst mehr?

Zudem hat sich hr-Redakteur Tom Klein dem Vergleich zwischen täglichem Pendeln und einem Tandemsprung mit dem Fallschirm gestellt, um herauszubekommen, was die höhere Belastung hat. Hier können Sie das Video sehen.

Videobeitrag
Blick auf die Messdaten auf dem Smartphone

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zum hr4.de Video Pendeln oder Fallschirmsprung: Wo ist der Puls höher?

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Weitere Zahlen und Fakten zum Pendeln finden Sie in diesem Video:

Videobeitrag
hrpendler: Zahlen hessen extra

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zum hessenschau.de Video Zahlen und Fakten zum Pendeln

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Sendung: hr1, hr1 am Vormittag, 11.6.2019, 9 Uhr

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