Taube
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Tauben haben einen schlechten Ruf. Vor allem in den Städten sind viele von den "Ratten der Lüfte" genervt. Dabei werden die Vögel oft unterschätzt, denn Tauben sind alles andere als dumm. Tests haben erstaunliches gezeigt.

500 Millionen – so viele Tauben leben nach Angaben des Naturschutzbundes (NABU) weltweit in den Städten. Zum Ärgernis vieler Stadtverwaltungen. Hinterlassen die Vögel doch allein in München jährlich 480 Tonnen Kot. Auf öffentlichen Plätzen herrscht vielerorts eine Taubenplage, Anwohner sind genervt.

Vom Haustier zum Schädling

Das war jedoch nicht immer so. Man vermutet, dass die Taube das erste Haustier unserer steinzeitlichen Vorfahren war. Noch im zweiten Weltkrieg erfüllten sie als Boten von Eilnachrichten an Kommandostützpunkten eine wichtige Aufgabe.

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Heutzutage werden die Vögel nur noch als nutzlose Schädlinge gesehen. Dabei sind Tauben richtige Intelligenzbestien, wie verschiedene Studien zeigen. Schauen Sie mal in unsere Bildergalerie.

Sendung: hr1, hr1 am Vormittag, 22.08.2019, 9 - 12 Uhr

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