Joe Cocker und Jennifer Warnes
Bild © Imago

Ihre Zusammenarbeit mit Joe Cocker, Bill Medley und Leonard Cohen machte Jennifer Warnes zu einer Gesangs-Ikone. Nach 17 Jahren Abstinenz kehrt sie jetzt mit einer neuen Platte ins Musikgeschäft zurück.

Jennifer Warnes ist ein echter Star der 80er: Gleich drei Highlights aus diesem Jahrzehnt machen die Sängerin unvergessen. Sie ließ etwa beim bekanntesten Mambo der Filmgeschichte, "(I've Had) The Time Of My Life", ihre Stimme spielen. 2018 versucht sie mit dem Album "Another Time, Another Place" ein Comeback. Gemeinsam mit Produzent Roscoe Beck, der schon mit den Vaughan-Brüdern oder Leonard Cohen zusammenarbeitete, covert sie sich durch einige Größen der Musikindustrie.

Hier zum Beispiel Jennifer Warnes Version von Eddie Vedders "Just Breathe".

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Ein Oscar als Tor zu den 80ern

Mit nicht mal 20 Jahren lernte die nie sonderlich starhaft anmutende US-Amerikanerin das Showgeschäft schon kennen, schaffte es aber erst später - nach ein paar wenig bekannten Alben - zu internationaler Prominenz: Filmmusik war das Zauberwort. "It Goes Like It Goes", der Titelsong des Films "Norma Rae" wurde 1980 mit einem Oscar ausgezeichnet. Von da an ging es steil bergauf: 1982 folgte ein unvergessenes Duett mit Joe Cocker - "Up Where We Belong" war der Sound des Films "Ein Offizier und Gentleman" mit Richard Gere.

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Weitere Filmsongs hielten ihre Stimme während der 80er im Gedächtnis der Cineasten. Der bekannteste ist wahrscheinlich einer, mit dem man eher eine andere Jennifer verbindet: "(I've Had) The Time Of My Life". Mit jugendlichem Charme tanzte sich die Schauspielerin Jennifer Grey an der Seite von Patrick Swayze durch den Film "Dirty Dancing". Den Gesang zur beliebten Tanzszene des Filmpaares lieferten aber Bill Medley und Jennifer Warnes.

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Sendung: hr1, hr1 am Nachmittag, 29. Mai 2018, 15 Uhr

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