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  • Top-Thema

    Schauspielerin Julia Jentsch zu Gast bei Susanne Schwarzenberger

    Susanne Schwarzenberger und Julia Jentsch
    Audiobeitrag

    Audio

    Audioseite Julia Jentsch über ihren neuen Film "Waren einmal Revoluzzer"

    Julia Jentsch Film
    Ende des Audiobeitrags

    Vor der Filmpremiere noch fix zu hr1. Bevor Schauspielerin Julia Jentsch am Donnerstagabend in der Astor FilmLounge in Frankfurt ihren neuen Film "Waren einmal Revoluzzer" vorstellt, besuchte sie uns live im Studio und sprach mit hr1-Moderatorin Susanne Schwarzenberger über ihre Rolle, wie man als Berlinerin eine Wienerin spielt und wie es ist, sich selbst im eigenen Film zu sehen.

    In "Waren einmal Revoluzzer" geht es um eine junge Frau, gespielt von Julia Jentsch, die zusammen mit einem Freund einen verfolgten Russen zur Flucht nach Österreich verhelfen will.

    Die Schauspielerin wurde 2004 durch ihre Hauptrolle in "Die fetten Jahre sind vorbei" bekannt. 2005 erhielt Jentsch für ihre Darstellung der Widerstandskämpferin Sophie Scholl bei der Berlinale den Silbernen Bären als beste Schauspielerin. Auch im TV ist Julia Jentsch in vielen Rollen zu sehen, etwa seit 2020 in der Serie "Ostfriesenkrimis" im ZDF.

  • hr1-Wettermann David Ahlf freut sich auf die Sonne

    hr1-Wettermann David Ahlf

    Nach einer langen Durststrecke zeigt sich der Spätsommer in den kommenden Tagen endlich von seiner besten Seite: Nach etlichen Tiefs, viel Regen und kühlen Temperaturen steigt das Thermometer am Wochenende auf bis zu 26 Grad Celsius - dank Hoch Gaya. Am heutigen Donnerstag liegen die Höchsttemperaturen bei 24 Grad, am Freitag und Samstag legt die Sonne dann vor allem in Südhessen noch einmal nach.

    "Am Wochenende schmeiße ich den Grill an"

    Auch unser Wettermann David Ahlf freut sich schon wie Bolle auf die letzten Sonnenstunden des Sommers. Daher hat er sich im Studio schon mal die Sonnenbrille aufgesetzt und die Monitore an seinem Moderationsplatz mit zahlreichen Motivationsbildchen des gelben Planeten versehen.

    "Am Wochenende wird gegrillt", platzt es aus David voller Vorfreude heraus. Er hat einen brandneuen Grill, den er noch nicht so richtig ausprobieren konnte, weil das Wetter zuletzt immer sehr wechselhaft und unbeständig war. "Ich stelle mich an den Grill, die anderen dürfen mit essen", verspricht er. Die Frage ist nur, wer alles mit den "anderen" gemeint ist? Simone Reuthal und Thomas Koschwitz, Davids Kollegen aus der "Koschwitz am Morgen"-Frühsendung, machen sich jedenfalls schon mal große Hoffnung auf ein leckeres Festmahl vom Bratrost.

    Grillrezepte vom BBQ-Experten zum Nachbrutzeln

    Und wenn auch Sie am kommenden Wochenende grillen möchten, hätten wir da noch schmackhafte und etwas ausgefallene Rezept-Ideen für Sie zum Ausprobieren. BBQ-Experte Kai Menzenbach erklärt Ihnen genau, was Sie brauchen und wie es geht:

  • Fragen zur Bundestagswahl: Thomas Koschwitz sprach mit Hörer*innen in Marburg

    hr1-Morgenmoderator Thomas Koschwitz im Gespräch mit Manuela Döring aus Großen-Buseck.

    In fünf Wochen ist Bundestagswahl und noch nie war der Ausgang wohl so unklar wie in diesem Jahr. Doch welche Themen bewegen die Hessinnen und Hessen? Welche Fragen haben Sie an die Politik? hr1-Reporterin Miriam Bott war am 23. und 24. August in Bensheim und Marburg und kommen am 25.8. nach Hanau, um Ihnen zuzuhören, Ihre Fragen zu sammeln und zu beantworten.

    Thomas Koschwitz und Miriam Bott auf Stimmenfang in Marburg

    hr1-Morgenmoderator Thomas Koschwitz (li.) im Gespräch mit Manuela Döring.

    Am Dienstag, den 24. August, stand hr1-Morgenmoderator Thomas Koschwitz an Miriams Seite, um Stimmen einzufangen. Er sprach dabei u.a. mit Manuela Döring aus Großen-Buseck. Die 48-Jährige hat eine klare Meinung zum Thema Afghanistan: "Wenn es um Menschenleben geht, muss man einfach handeln, so wie die USA das aktuell machen. Und nicht lange rumdiskutieren, so wie wir hier in Deutschland."

    hr1-Reporterin Miriam Bott (li.) und hr1-Moderator Thomas Koschwitz.

    Egal, welches Thema Sie beschäftigt: kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir nehmen Ihre Fragen und Forderungen an die Politik mit in die hr1-Redaktion. Ab dem 13. September werden wir diese dann täglich in hr1-Koschwitz am Morgen beantworten.

    Das sind die drei Stationen, wo Sie uns finden

    Und hier werden wir Station machen. Sie erkennen uns an dem blauen Transporter.

    • Mo., 23.8., ab 14 Uhr auf dem Marktplatz in Bensheim
    • Di., 24.8., ab 15:30 Uhr vor dem Rathaus in Marburg - mit Thomas Koschwitz
    • Mi., 25.8., ab 11 Uhr auf dem Wochenmarkt in Hanau
    Die WIR-Box des Hessischen Rundfunks
  • Chris de Burgh zu Gast bei Thomas Koschwitz

    "Lady In Red", "Don't Pay The Ferryman", "High On Emotion" - die Liste der Welthits von Chris de Burgh ist lang. Ob seine neue Single auch einer wird, wissen wir noch nicht. Auf jeden Fall war Thomas Koschwitz total angetan von seinem Studiogast und dessen Unplugged-Vorstellung des Songs "Live Life, Live Well".

    Videobeitrag

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    zum Video Chris de Burgh spielt seine neue Single "Live Life, Live Well" unplugged bei hr1

    Chris de Burgh
    Ende des Videobeitrags

    Die neue CD des sympathischen Iren - "The Legend Of Robin Hood" - beschäftigt sich mit dem legendären Räuber des Sherwood Forest. Die Idee dazu kam Chris de Burgh durch seine Mitarbeit an einer Musical-Produktion über Robin Hood. Sein Entschluss: "Ich mache daraus ein richtiges Album". Erscheinen soll die Platte am 17. September. Das Musical wird coronabedingt erst im Sommer 2022 in Fulda Premiere feiern.

    Chris de Burgh und Thomas Koschwitz
  • Der große Olympia-Check, Teil XI: Simone beim Sportklettern

    Simone Reuthal Sportklettern

    Diese Sportart wurde erst seit 2020 olympische Disziplin und ist hält die ganze Familie fit. "Vom Kind bis zum 90-Jährigen kann jede Generation klettern", sagt Andreas Vantorre, Landestrainer und Kadertrainer, als er hr1-Moderatorin Simone Reuthal im Frankfurter Kletterzentrum des Deutschen Alpenvereins (DAV) zum Probetraining begrüßt. Simones ist durchtrainiert und fit. Beste Voraussetzungen für die Kletterwand, an der neben Kraft und Technik auch Köpfchen gefragt ist.

    Abhängen mit dem Seilschaftspartner

    Clevere Climber schauen sich erstmal die künstliche Kletterwand mit den vielen bunten Griffen an, um sich ihren Pfad zu suchen. Und wenn bei der Klettertour gar nichts mehr geht, kann man auch erstmal abhängen. Natürlich gesichert mit einem Gurt, der mit einem Seil verbunden ist. Wer an der Wand abrutscht, wird ein paar Meter tiefer mit einem kleinen Ruck abgebremst. Mehr passiert nicht, wenn man beim Training einen zuverlässigen "Seilschaftspartner" hat. Der sollte mindestes ebenso viel Körpergewicht auf die Waage bringen wie der Kletterer und am Fuße der Wand das Sicherungsseil führen. Bei Leichtgewicht Simone kein Problem für Trainer Vantorre.

    Mehr zu dieser Sportart und zum Kletterzentrum Frankfurt des DAV.

    Hier sehen Sie das Video von Simone beim Sportklettern:

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    zum Video Simone übt sich im Sportklettern

    Simone Reuthal Olympia Sportklettern
    Ende des Videobeitrags
  • Der große Olympia-Check, Teil X: Simone beim Boxen

    Simone Reuthal Boxen

    Von wegen krumme Nasen und blaue Feilchen: Boxen ist kein "Hau drauf"-Sport - im Ring sind Disziplin, Körperbeherrschung und Fairness gefragt. Boxen ist ein sehr energiereicher Sport: "Schnelligkeit, Schlagtechnik, Koordination und schnelles Auffassungsvermögen sind wichtig", fasst der Ex-Leistungsboxsportler Stefan Hartmann zusammen, Leiter der Bruchköbeler Boxakademie e.V..

    Boxen ist der Fatburner Nummer 1

    Dort absolvierte auch hr1-Moderatorin Simone ihren Schnupperkurs. "Ich hab' beim noch nie so geschwitzt wie nach einer Runde im Ring. Ich bin klatschnass", schnauft sie. Tatsächlich gilt Boxen als Fatburner Nummer 1, ein intensiveres Ganzkörpertraining gibt es kaum: Man trainiert zugleich Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination. Boxen ist aber nicht nur ein Kalorienburner sondern auch ein Stresskiller. Eine Runde mit dem Sandsack, schon ist der Alltagsstress abgebaut.

    Übrigens: Eine halbe Stunde Sandsack- oder Pratzentraining verbrennt ganze 400 Kilokalorien. Und nach dem Einzeltraining geht es dann auch für Simone in den Ring zum Kampf Frau gegen Frau - natürlich immer mit Kopfschutz auf Augenhöhe zum Gegenüber.

    Mehr Infos zu dieser Sportart und zum Bruchköbeler Boxakademie finden Sie hier.

    Hier sehen Sie das Video von Simone beim Boxen:

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    zum Video Simone steigt in den Boxring

    Simone Reuthal Boxen
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  • Der große Olympia-Check, Teil IX: Simone beim Synchronschwimmen

    Heute gibt es eine Premiere für Simone: So viele Sportarten unsere Sportskanone schon getestet hat, Synchronschwimmen war bislang nicht dabei. In der Schwimmhalle des Landessportbundes Hessen geht es mit den Synchronschwimmerinnen vom Ersten Sodener Schwimmclub daher ins Wasser, um die Mischung aus Ballett, schwimmen und tauchen auszuprobieren.

    Simone Reuthal Synchronschwimmen

    Synchronschwimmer*innen müssen neben einer sehr großen Athletik auch Musikalität, Ausdauer und idealerweise Balletterfahrung mitbringen. Bei Wettkämpfen wird eine Kür in verschiedenen Disziplinen als Duett oder Gruppe mit bis zu zehn Schwimmer*innen geschwommen. Dabei gibt es an die 100 Figuren, die gezeigt werden können. Bei Olympia gibt es diese Kür nur als Duett und Gruppe mit acht Schwimmer*innen.

    Für Simone geht es nach dem Aufwärmen ins Wasser, um ein paar Grundlagen des Synchronschwimmens zu lernen. Doch das klingt einfacher als gedacht. Synchronschwimmen ist extrem schwierig und anstrengend. Simones Fazit: "Ich glaube, ich habe die Sportart gefunden, die ich nicht kann."

    Mehr Infos zu dieser Sportart und dem Ersten Sodener Schwimmclub erfahren Sie hier.

    Hier sehen Sie das Video von Simone beim Synchronschwimmen:

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    zum Video Simone probiert Synchronschwimmen

    Simone Olympia Synchronschwimmen
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  • Der große Olympia-Check, Teil VIII: Simone beim Stabhochsprung

    Simone Reuthal Stabhochsprung

    "In meiner Jugend habe ich schon Stabhochsprung gemacht", erzählt uns Simone Reuthal, die sich auf die heutige Disziplin besonders freut. Im Alter von zwölf bis etwa 18 Jahren trainierte unsere Moderatorin jede Woche 3-4 mal. Sie hat Stabhochsprung als Leistungssport gemacht, war im C-Kader (Hessen-Kader) und sogar mehrfache hessische Jugendmeisterin und bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Stabhochsprung. Sprunghöhe 3,30m - im Training auch höher.

    Und heute geht es für Simone Reuthal nach langer Zeit also wieder hoch hinaus. Zusammen mit Nastia Steinbeck, die selbst erfolgreiche Springerin (Hallenweltmeisterin 1999) ist und aktuell die deutschen Junioren bei der Eintracht Frankfurt trainiert.

    "Wir dürfen fliegen"

    "Das Besondere am Stabhochsprung ist, dass wir fliegen dürfen", freut sich Nastia Steinbeck. Und das ziemlich hoch, denn der Weltrekord der Frauen liegt bei 5,06 Metern. Doch wie schafft man das? "Wenn man ein guter Leichtathlet ist, der schnell sprinten und gut springen kann, ist das auf jeden Fall von Vorteil für den Stabhochsprung, Turnerfahrungen sind ebenfalls gut", erklärt die Trainerin. Denn beim Stabhochsprung folgen mehrere Übungen aufeinander: Anlauf, Einstich, Absprung, Aufrollbewegung, Turnkomponenten, Lattenüberquerung, Rückenlandung.

    Hier sehen Sie das Video von Simone beim Stabhochsprung:

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    zum Video Simone testet die olympische Sportart "Stabhochsprung"

    Simone Reuthal Stabhochsprung
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  • Der große Olympia-Check, Teil VII: Simone beim Bahnrad fahren

    Simone Reuthal Radfahren

    Heute schwingt sich Simone im "Velodrom Darmstadt" beim Bahnrad fahren auf ein Rennrad ohne Bremsen, das obendrein nur über einen einzigen, starren Gang und somit auch keinen Leerlauf verfügt. Da geht Sicherheit natürlich vor: Also Fahrradhelm auf, rein ins Klickpedalensystem und ab geht's in die ovalförmige Arena, die insgesamt 333 Meter lang ist. Das Gute daran: Die Freiluftbahn ist ein abgeschlossenes Gelände, dadurch kann Simone theoretisch auch nicht "rausfliegen".

    Bahnrad-Experte May: "Man bremst, indem man im Pedal kontert"

    "Aber wenn das Bahnrad keine Bremsen hat, wie bremse ich denn dann sonst?", fragt sich Simone. Bahnrad-Experte und Trainer Rüdiger May vom Velociped-Club 1899 Darmstadt weiß die Antwort: "Man bremst, indem man im Pedal kontert beziehungsweise 'federt' - dadurch wird die Geschwindigkeit reduziert." Für Simone ist das durchaus eine "große Herausforderung", wie sie sagt, "aber Spaß macht es trotzdem." Wagemutige Gäste sind übrigens herzlich Willkommen: "Immer mittwochs um 19 Uhr ist Freies Training, da kann jeder, der ein Rad besitzt, gerne vorbeikommen und es ausprobieren", sagt May.

    Von der "Côte d‘Azur" bis hoch ins "Gebirge"

    Bei Olympia sind die Bahnen mit einer Länge von 250 Metern zwar kürzer, dafür aber steiler als beim VC Darmstadt. Die dortige Hallenbahn hat eine maximale Neigung von 30 Grad, bei Olympia sind es 45 bis 46 Grad.

    Die verschiedenen Striche und Farben auf der Bahn haben zudem eine besondere Bedeutung: Die blaue Linie ganz unten heißt "Côte d‘Azur" und beschreibt den Korridor, wo man sich einrollt. Sie gilt auch als Ausfahrtsstrecke. Es folgen die schwarze Zeitfahrlinie, auf der man sich beim Zeitfahren bewegt, sowie die rote Sprinterlinie, die den Sprinterkorridor markiert und auf der man nur rechts überholen darf. Auf der ebenfalls blauen Steher- oder Schrittmacherlinie werden hohe Geschwindigkeiten erreicht, man fährt im Windschatten der Schrittmacher. Ganz oben befindet sich das sogenannte "Gebirge", die höchste Stelle der Bahn. "Eine mega coole Sportart, die jedem Fahrrad-Fan mit Hang zur Geschwindigkeit zusagen wird", resümiert Simone.

    Hier sehen Sie das Video von Simone beim Bahnrad fahren:

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    zum Video Simone testet die olympische Sportart "Bahnrad fahren"

    Simone Reuthal Radfahren
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  • Der große Olympia-Check, Teil VI: Simone beim Trampolinturnen

    Simone Reuthal Trampolin

    Heute geht es für Simone wieder hoch hinaus: Beim Trampolinturnen schraubt sie sich grazil durch luftige Höhen und macht auch diesmal wieder eine gute Figur. "Bei dieser Sportart hat es große Vorteile, wenn man Erfahrungen im Bodenturnen und auch im Krafttraining hat", weiß Simone jetzt. "Zudem braucht man ein bisschen Mut, jede Menge Körperkontrolle und volle Konzentration."

    Gute Haltung, Salti und Schrauben sind im Wettkampf Pflicht

    Philipp Scholl steht Simone als Experte zur Seite: Er ist seit 2012 Trainer bei der SG Enkheim, betreut und leitet die Abteilung Trampolin zusammen mit Katharina Hanke. Er selbst kam über das Turnen zum Trampolinsport und erklärt, auf was es beim Wettkampf ankommt: "Bei der Kür sind meist zehn Sprünge mit Saltorotationen dabei, die Höhe des Springers wird dabei genauso gemessen wie die Bewegung auf dem Trampolin - man sollte immer in der Mitte bleiben, um Punktabzüge zu vermeiden", sagt er. "Die Haltung, Salti und Schrauben in bis zu neun Metern Höhe werden mit Schwierigkeitspunkten bewertet, die Summe aller Punkte ergibt dann das Ergebnis."

    Völlig schwerelos durch die Luft - "das macht Laune!"

    Für Laien wie Simone steht natürlich vielmehr der Spaß an oberster Stelle: "Dieses Kribbeln im Bauch, wenn man oben in der Luft schwebt und die Schwerelosigkeit fühlt - das macht richtig Laune", schwärmt sie. Und Philipp Scholl, der um die vier bis fünf Meter hoch springt, pflichtet ihr bei: "Das Fliegen ist das Besondere an diesem Sport", resümiert er.

    Doch billig ist die Sportart nicht, wenn man zuhause trainieren möchte: Ein 400 Kilogramm schweres Profi-Trampolin mit Nylon-Seilen und speziellen Sprungfedern kostet um die 7.000 Euro, inklusive Matten und Zubehör werden sogar bis zu 12.000 Euro fällig. Da können herkömmliche Garten-Trampoline bei Weitem nicht mithalten.

    Hier sehen Sie das Video von Simone beim Trampolinturnen:

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    zum Video Simone testet die olympische Sportart "Trampolinturnen"

    Simone Reuthal Trampolin
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  • Der große Olympia-Check, Teil V: Simone beim Rugby

    Simone Reuthal Rugby

    "Rugby ist der fairste Sport der Welt, auch wenn er nicht so aussieht", klärt Trainerin Corinna Völker ihren "Neuzuwachs" bei "Rugby Eintracht Frankfurt" gleich auf. Simone, die diesmal eine für Frauen eher ungewöhnliche Sportart ausprobiert, ist erstmal skeptisch, als sich ihre Mitspielerinnen mit lautem Geschrei im Knäuel an ihr vorbeischieben.

    Ein Sport für jede Körpergröße

    Nach einer Aufwärmrunde und ersten Trainings-Spielzügen auf dem Feld, das so groß wie ein Fußballplatz ist, stellt Simone fest: "Puh, das ist mega anstrengend, aber cool!" Kein Wunder, denn Rugby ist eine Sportart, die Kraft, Cleverness und Schnelligkeit miteinander verbindet und gleichzeitig kleinen, großen, dicken und auch dünnen Leuten eine Chance gibt, mitzuspielen.

    Hier ist Teamgeist gefragt

    Rugby ist ein Teamsport - Es gibt zwar auch Eins- gegen-Eins-Duelle, aber gewinnen kann man nur, wenn die Mannschaft gut zusammenspielt. Teamgeist und Respekt ist das Wichtigste, vor allem auch der Respekt gegenüber dem gegnerischen Team.

    Um aber die komplizierten Spielregeln zu verstehen, reicht ein Schnuppertraining bei Weitem nicht aus. Trotzdem hat unsere Moderatorin das fürs erste Mal verdammt gut gemacht, finden wir. Schauen Sie doch mal rein!

    Hier sehen Sie das Video von Simone beim Rugby:

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    zum Video Simone testet die olympische Sportart "Rugby"

    Simone Reuthal Rugby
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  • Der große Olympia-Check, Teil IV: Simone beim Wasserspringen

    Simone Reuthal Wasserspringen

    Diesmal wagt Simone den Sprung ins Wasserbecken aus unterschiedlichen Höhen: Erst vom Beckenrand, dann vom Ein-Meter-Brett, dann aus drei und fünf Metern Höhe. Als Teenager im Freischwimmbad kam der Sprung aus zehn Metern Höhe einer Mutprobe gleich. "Für mich war das der blanke Horror", gesteht unsere Morgenmoderatorin Simone Reuthal und übt erstmal auf niedrigeren Höhen.

    Dem Schweinehund keine Chance lassen

    "Irgendwann kommt der Punkt, wo man einfach den inneren Schweinehund überwinden muss", weiß Dieter Dörr, mehrfacher Olympia-Teilnehmer und Wasserspring-Trainer beim SV Gelnhausen. Doch nicht nur Mut, auch eine athletische Konstitution, Sprungkraft, körperliche Fitness, Körperhaltung und vor allem Körpergefühl gehören dazu. Alles Eigenschaften, die unsere Olympia-Testerin Simone mitbringt.

    Volle Körperkontrolle ist wichtig

    Der Sportbadeanzug sitzt und schon geht das Training los: Als Warm-Up zum Wasserspringen muss Simone turnerische Übungen machen. Dann sind leichte Sprünge an der Reihe, die Bestandteile der schweren Sprünge enthalten. So wird das Training Baustein für Baustein gesteigert. Keine leichte Sache, denn Bauch- und Rückenklatscher gelten als No-Go. "Du musst konzentriert sein, immer wissen, wo oben und unten ist, während Du springst", resümiert sie.

    Hier sehen Sie das Video von Simone beim Wasserspringen:

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    zum Video Simone testet die olympische Sportart "Wasserspringen"

    Simone Wasserspringen
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    Nicht immer klappt es auf Anhieb. Sehen Sie hier den "Outtake":

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    zum Video Simone testet olympische Sportarten - Outtake

    Simone Springen Outtake
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  • Der große Olympia-Check, Teil III: Simone beim Softball

    Simone Reuthal Softball

    Trikot, Sportschuhe mit gutem Grip, kurze Kniestrümpfe und Schläger - check. Doch das Allerwichtigste: ein Helm mit Gesichtsschutz. Das ist die Ausrüstung für Softball-Spielerinnen wie Simone, die beim Training der "Dreieich Vultures" mitmachen durfte.

    Softball, die Damenvariante des Baseballs

    Rhena Meyer, Trainerin und Spielerin, war begeistert vom Neuzugang und auch Simone hatte riesigen Spaß an der Baseball-Damenvariante. Diese funktioniert in etwa so wie Brennball aus dem Schulsport: Der Ball wird so weit wie möglich weggeschlagen und die Spielerin muss um vier Bases (Markierungspunkte) herum rennen.

    Softball seit 12 Jahren erstmals wieder olympisch

    Wer Golf spielt, wird sich wundern, dass der Trainingsball aus quietscheentchen-gelbem Plastik genau aussieht wie sein Pendant fürs Green, aber mindestens um ein Fünffaches größer ist. Doch das bedeutet noch lange nicht, dass sich die Kugel leicht treffen lässt: "Das Schlagen ist das Schwierigste", sagt Simone nach ihrem Softball-Training.

    Übrigens ist 2021 das erste Mal seit 12 Jahren wieder Softball bei den Olympischen Spielen dabei. Ob auch unsere hr1-Moderatorin olympisches Talent hat? Aber klar! Hier der Videobeweis.

    Hier sehen Sie das Video von Simone beim Softball:

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    zum Video Simone testet die olympische Sportart "Softball"

    Simone Reuthal Softball
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  • Der große Olympia-Check, Teil II: Simone beim Gewichtheben

    Simone Reuthal beim Gewichtheben

    Diesmal probiert unsere Sportskanone Simone eine besonders komplexe Allround-Sportart für jegliche Altersklassen aus: das Gewichtheben. "Das Tolle an dieser olympischen Disziplin ist die Kombination aus Maximalkraft, Schnellkraft, Balance und Koordination", weiß Simone jetzt. "Das alles muss perfekt harmonieren und gut zusammenspielen, damit man sauber heben kann." Denn wenn das alles klappt, fühlt es sich "sau genial" an und man hat ein tolles Erfolgserlebnis.

    Gewichtheben-Trainerin Daniela Jantzen greift ihr unter die Arme

    Gewichtheben-Expertin Daniela Jantzen ist erfahrene Trainerin beim ASC Zeilsheim und hat Simone bei ihrem Gewichtheben-Test tatkräftig unterstützt und ihr ab und zu unter die Arme gegriffen. Als Referentin für Mastersport ist Daniela für sämtliche Athleten in Deutschland ab 30 Jahren zuständig, organisiert Wettkämpfe und kümmert sich um deren Belange. Sie hat selbst Gewichtheben gemacht, bis sie als Trainerin so viel zu tun hatte, dass ihr keine Zeit mehr dazu blieb. "Gewichtheben ist mittlerweile auch bei Frauen sehr stark gefragt", sagt sie.

    Zwei Disziplinen: Reißen und Stoßen

    Beim Gewichtheben gibt es zwei verschiedene Disziplinen, die es zu bewältigen gilt: Reißen und Stoßen. Beide beginnen unten am Boden. Beim Reißen ist alles eine Bewegung, bis die Hände samt Gewicht über dem Kopf sind. Beim Stoßen ist es eine zweigeteilte Bewegung: Erst muss die Hantel samt Gewichten auf Schulterhöhe gebracht und dann über den Kopf gehoben werden. Klingt ganz schön anspruchsvoll und schwer - ob Simone sich gut geschlagen hat?

    Hier sehen Sie das Video von Simone beim Gewichtheben:

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    Simone Reuthal beim Gewichtheben.
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  • Der große Olympia-Check, Teil I: Simone beim Bogenschießen

    Simone Reuthal beim Bogenschießen.

    hr1-Moderatorin Simone Reuthal vom "Koschwitz am Morgen"-Team hat sich gleich mal eine der anspruchsvollsten Sportarten zum Testen rausgesucht: das Bogenschießen. Bei dieser olympischen Disziplin kommt es vor allem auf Muskelkraft, Ausdauer und mentale Stärke an. "Bei einer Distanz von 70 Metern muss man sich voll auf den Bewegungsablauf konzentrieren und Störfaktoren wie Wind, Wetter und Sonnenstand beim Schuss mit einberechnen", weiß Simone nun.

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    Weitere Infos zur Aktion "Simone macht Olympia"

    Diese elf Olympia-Sportarten hat Simone getestet

    Ende der weiteren Informationen

    Ex-Bundesliga-Schütze unterstützt Simone

    Unterstützt wird Simone bei ihrem Selbstversuch von Christian Beck, Chef und Trainer von Bogensport Rhein-Main in Hanau-Steinheim. Beck hat viele Jahre in der 1. Bundesliga geschossen und kennt sich mit Pfeil und Bogen aus wie kein anderer. "Um ganz oben mitzuschießen und die 70 Meter im Wettkampf zu bewältigen, muss jeden Tag trainiert werden, was bedeutet, dass jedes Mal zwischen 100 bis 400 Pfeile geschossen werden müssen", erklärt er.

    "Ist schwerer, als es aussieht"

    Simone übte mit einem sogenannten Recurvebogen, in den spezielle Stabilisatoren eingebaut sind. Dadurch ist der Schütze ruhiger und entspannter beim Zielen und steht auch stabiler. Nach ihrem harten, zweistündigen Vorab-Training darf sie dann endlich auch draußen an der Schießanlage ran. "Bogenschießen macht echt Spaß", resümiert Simone, "ist aber viel schwerer, als es aussieht."

    Hier sehen Sie das Video von Simone beim Bogenschießen:

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    zum Video Simone testet die olympische Sportart "Bogenschießen"

    Simone testet die olympische Sportart Bogenschießen
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  • "Ohayou!" Der Japan-Morgen bei "Koschwitz am Morgen"

    Nächsten Freitag starten die Olympischen Spiele in Tokio. Zeit genug für das "Koschwitz am Morgen"-Team, um das kleine Einmaleins der japanischen Kultur zu erlernen: Wie begrüßt man sich auf Japanisch? Was gibt's zum Frühstück? Wo lauern Fettnäpfchen? Mit der Japanerin Azko Iimori hat das Moderatoren-Team Tim Frühling und Simone Reuthal aus diesem Anlass heute eine Expertin live im Studio.

    Azko Iimori

    Typisch japanisches Frühstück für Simone und Tim

    Frühling Reuthal japanisches Frühstück

    Die japanische Lebens-, Koch- und Backkünstlerin ist in Tokio geboren und lebt seit fast 30 Jahren in Frankfurt. Im Herzen von Frankfurt, vis a vis eines traditionellen Apfelwein-Lokals, betreibt die Konditorin das Café "Iimori" und ein Restaurant. Unseren Moderatoren hat sie ein ganz besonderes Geschenk mitgebracht: ein typisches japanisches Frühstück. "Genau das Richtige für mich", freut sich Tim Frühling, der sich gleich über die Miso-Suppe hermacht.

    Frühstück Japan

    Frau Iimori besitzt etwa 20 Kimonos

    Auffallend ist auch die Kleidung von Azko Iimori: Sie kam im traditionellen Kimono zu hr1. "Insgesamt besitze ich etwa 20 Kimonos", verrät unser Gast in hr1. Die gibt es für verschiedene Anlässe, ob Alltag oder Feierlichkeiten. Heute hat sie sich besonders fein gemacht und einen ganz speziellen Kimono gewählt, aus echter Seide und natürlich handgenäht. Einen Kimono anzuziehen ist übrigens gar nicht so einfach mit den verschiedenen Schichten. Azko Iimori ist allerdings darin geübt: "Ich brauche rund zehn Minuten, dann sitzt alles perfekt!"

    Moderatoren Azko Iimori
  • Simone und Bastian zeigen ihren Lieblingsplatz

    "Kennen Sie schon... mein Lieblingsplatz in Hessen" heißt unsere aktuelle Programmaktion. Doch wir sind nicht nur neugierig auf Ihre Lieblingsplätze, unsere Moderator*innen wollen Ihnen auch die ihren zeigen.

    Simone Reuthal zum Beispiel schwärmt für die Wasserski- und Wakeboard-Anlage Heuchelheim, wo sie regelmäßig auf dem Wasser ihre Runden dreht. In diesem Video können Sie Ihr bei einer Trainingsrunde im Wakeskating* zuschauen.

    * Beim Wakeskating hängt man wie beim Wakeboarding an einem Lift oder wird von einem Boot gezogen. Die mit dem Wakeskate möglichen Manöver und Tricks sind ein Mix aus Wakeboarding und Skateboarding. Durch die fehlende Bindung auf dem Wakeskateboard braucht man viel mehr Körpergefühl und Gleichgewichtssinn als beim Wakeboarden.

    Videobeitrag

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    zum Video hr1-Moderatorin Simone Reuthal an ihrem Lieblingsplatz beim Wasserski-Training.

    Simone Reuthals Lieblingsplatz ist die Wasserskianlage Heuchelheim.
    Ende des Videobeitrags

    Bastian Korff dagegen liebt den Maunzen-Weiher im Frankfurter Stadtwald. "Das Schöne an dem Weiher", sagt er, "ist, dass man nur zu Fuß, mit dem Rad oder hoch zu Ross dorthin kommt."

    Schild mit Aufschrift "Maunzer-Weiher"

    Wenn Sie mit unseren Moderator*innen über Ihren Lieblingsplatz reden möchten, dann machen Sie doch bei unserer Aktion mit! Alle Informationen finden Sie hier:

  • Wette verloren: Simone muss Porridge im England-Trikot futtern

    "Klare Sache, unsere Jungs gewinnen das Spiel! Wetten, dass...?", war sich Simone Reuthal am Dienstag vor dem EM-Achtelfinale England gegen Deutschland sicher. Sollte es für Jogis Jungs schief gehen, wollte sie am Mittwoch in der Frühsendung im England-Trikot eine Portion Porridge essen.

    Nun - Deutschland verlor 0:2. Und Simone musste in das pampige Porridge beißen. Sehen Sie selbst:

    Videobeitrag

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    zum Video Simone futtert Porridge im England-Trikot

    Simone Reuthal muss im England-Trikot Porridge essen.
    Ende des Videobeitrags

    Das Porridge - ein typisch britisches Frühstück, ein Haferbrei - wurde von unserem Wettermoderator und Hobbykoch Bastian Korff zubereitet.

  • Porridge futtern oder England-Trikot tragen: Was soll Simone tun, wenn die DFB-Elf verliert?

    Porridge und Englandtrikot

    Nachdem sich hr1-Moderatorin Simone Reuthal mit Jogis Jungs nach dem höchst spannenden 2:2 gegen Ungarn letztendlich doch noch ins EM-Achtelfinale gezittert hat, fiebert die Fußball-Expertin im "Koschwitz am Morgen"-Team am Dienstagabend auch wieder mit. Denn am 29. Juni trifft die DFB-Elf im ehrwürdigen Londoner Wembley-Stadion auf die "Three Lions" aus England. Anpfiff des Fußball-Klassikers ist um 18 Uhr.

    Legendäre Duelle im Wembley

    Wenn die deutsche Nationalelf im Fußball gegen die englische Auswahl antreten muss, beginnt das Duell der beiden Kontrahenten schon lange vor dem Anpfiff. Beide Seiten vergeben sich nichts - und das schon seit Jahrzehnten. Wie vor 25 Jahren, als ein EM-Spiel in ähnlicher Konstellation stattfand:

    1996 sahen 75.862 Zuschauer in Wembley das beste Spiel der EM: Deutschland bezwang England im Halbfinale mit 6:5 nach Elfmeterschießen, nachdem es in der regulären Spielzeit 1:1 gestanden hatte. Später bezwang Deutschland im Finale dann Tschechien, der Rest ist Geschichte. Im Jahr 2000 rächten sich die Engländer allerdings in der EM-Gruppenphase; Deutschland unterlag mit 0:1.

    Stimmen Sie ab: Porridge oder England-Trikot?

    Und diesmal? "Klare Sache, unsere Jungs gewinnen das Spiel! Wetten, dass...?", verkündet Simone vergnügt und über jeden Zweifel erhaben ihren Tipp. Wir haben sie prompt zur Studio-Wette herausgefordert - und Sie können bis 16 Uhr abstimmen, was die Moderatorin tun muss, wenn Jogis Jungs verlieren sollten!

    Voting

    Was soll Simone tun, wenn Deutschland gegen England verliert? Stimmen Sie ab!

    Antwort
    Ergebnis (%)
    "Koschwitz am Morgen" im England-Trikot moderieren.
    44,0
    In der Sendung eine Schale mit pampigem Porridge löffeln.
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  • Stimmung im Studio: Simone Reuthal singt voll mit

    Wenn in hr1 Koschwitz am Morgen die richtige Musik läuft, ist Moderatorin Simone Reuthal nicht zu halten. Dann wird laut mitgesungen. Besonders wenn es so ein stimmungsvoller 80er-Song wie "If I Could Turn Back Time" von Cher ist. Aber sehen Sie selbst.

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    Simone Reuthal singt im Studio
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  • Das Koschwitz am Morgen Team ist bunt!

    Die Entscheidung der UEFA, die Beleuchtung des Stadions in München anlässlich des EM-Spiels Deutschland gegen Ungarn am Mittwoch in Regenbogenfarben als Zeichen der Toleranz und Solidarität mit homo- und transsexuellen Menschen zu verbieten, sorgt in ganz Europa für Empörung.

    Thomas Koschwitz und sein Team haben dazu eine klare Meinung: "Das Koschwitz am Morgen Team ist bunt! Lasst uns gemeinsam für eine vielfältige Gesellschaft und ein respektvolles Miteinander einstehen. Ohne Ausgrenzung. Wir finden: Toleranz und Vielfalt sind nicht politisch!"

    Thomas Koschwitz

    Die UEFA, die während der Europameisterschaft "Herrin" über das Münchner Stadion ist, hatte den Antrag der Stadt mit der Begründung abgelehnt, dass man zwar für Vielfalt und gegen Rassismus, Diskriminierung und Homphobie eintrete. Die Beleuchtung des Stadions in den Regenbogenfarben stehe aber in einem politischen Kontext und könne deswegen nicht erlaubt werden. Hintergrund der ganzen Aktion ist ein neues Gesetz in Ungarn, welches die Informationsrechte von Jugendlichen in Hinblicke auf Homo- und Transsexualität einschränkt.

    Aus Protest gegen die Entscheidung der UEFA sollen am Mittwochabend nun andere deutsche Stadien, darunter in Frankfurt, in den Farben des Regenbogens erstrahlen.

  • Simone und David live aus dem Schwimmbad in Ortenberg

    Es soll der bislang heißeste Tag des Jahres 2021 in Hessen werden: Bis zu 36 Grad sagen die Meteorologen für den heutigen Donnerstag voraus. Ein Arbeitstag im Homeoffice oder Büro mit Dauerschwitz-Garantie. Nicht für Simone und David. Die beiden dürfen heute einen Outdoor-Job machen - im Freibad Ortenberg.

    Simone und David Schwimmbad Ortenberg

    Während Thomas von der Klimaanlage im Studio auf Betriebstemperatur gehalten wird, kühlen sich Simone und David gemeinsam mit hr1-Hörerinnen und -Hörern ab, die den exklusiven Schwimmbadbesuch am frühen Morgen bei "Koschwitz am Morgen" gewonnen haben.

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    Das hr1-Schwimmbadteam hat die Qual der Wahl: Erstmal eine Bahn zum Warmschwimmen, gleich mal die Waserkletterwand hoch, die Breitwellenrutsche ausprobieren, sich von Bodensprudlern und Massagedüsen kitzeln lassen oder einen Sprung vom 3-Meter-Turm wagen? Simone, unser Sport-Ass im "Koschwitz am Morgen"-Team, wagt zum Einstimmen auf den megaheißen Tag einen Sprung ins kalte Nass. Und David? Der springt natürlich auch! Und wie das aussah, zeigen wir Ihnen hier:

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    zum Video Der Spung ins kühle Wasser

    Sprung
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  • Unser Morgenteam gründet den "3-Uhr-Club"

    "Morgenstund‘ hat Gold im Mund", dieses Sprichwort bedeutet im übertragenen Sinne, dass es sich lohnt, früh aufzustehen, weil das Arbeiten dann leichter fällt. Auf diesen Trichter kam auch der kanadische Anwalt und Autor Robin Sharma. Sein Buch "Der 5-Uhr-Club" wurde zum Weltbestseller und den Frühaufsteher-Club gibt es tatsächlich – viele internationale Topmanager und Profisportler sind dabei.

    Sharmas Methode basiert auf der Annahme, dass man zwischen 5 und 8 Uhr morgens produktiver und erfolgreicher sein soll als zu anderen Tageszeiten. Er empfiehlt die sogenannte "20-20-20-Regel", bei der man für 66 Tage jeweils 20 Minuten in die drei Bereiche Bewegung, Reflektion und Weiterbildung investieren soll.

    Thomas, Simone und David gehören zum "3 a.m.-Club"

    Unsere Morgenmoderatoren Thomas, Simone und David sind jedenfalls putzmunter, wenn Sie pünktlich um 5 Uhr im Sendestudio stehen. Damit das klappt, hat jeder ein Ritual: Bei Thomas lautet es: "Sofort raus aus dem Bett. Und kalt duschen." Simone hört auf dem Weg zur Arbeit laut Musik und singt dabei oft mit. Und David verrät: "Unendlicher Zeitdruck. Keine Zeit zum Trödeln. Das ermöglicht meinem Unterbewusstsein schockartiges Adrenalin-Ausströmen, sobald der Wecker klingelt. Dann muss ich einfach aufstehen." Zusammen können die Drei daher auch den "3 a.m.-Club" gründen - das ist nämlich die Uhrzeit, zu der für unser "Koschwitz am Morgen"-Team der Tag beginnt!

    Uhr zeigt 3 Uhr
  • Simones süßes Morgenritual

    Was ist außen hell und innen braun, begleitet Simone jeden Morgen ins Studio und ist spätestens gegen acht Uhr verschwunden? Simones Nussnougat-Brot! Denn ohne dieses leckere Morgenritual läuft bei ihr gar nix bei "Koschwitz am Morgen". Ihr Kollege David mag lieber was Deftiges zum Frühstück, ein kerniges Wurstbrot. Thomas hat meist Marmelade auf seinem Brot oder Brötchen. Passt: Da kommt sich im Studio niemand in die Quere oder stibitzt sich das Frühstück aus der Brotdose.

    Die Leidenschaft für den Nussnougat-Aufstrich pflegt Simone schon seit Kindertagen - immer OHNE Butter, pur auf dem Brot. Und wenn der "Hieeper" ganz heftig wird, dann kanns auch mal puristisch ein "NuNou-Löffel" sein: Einfach einen Esslöffel ins Glas tauchen, ein paar mal herumrühren, rausziehen und abschlecken. Ob mit Toast, Brötchen oder Körnerbrot, sonntags auf Waffeln oder Pfannkuchen - ein Glas muss bei Simone immer in Reichweite sein - und eines im Vorratsschrank. Damit die Ernährung nicht so ganz einseitig ist, hat Simone auch ein Kochbuch mit herrlich süßen Nussnougat-Rezepten.

    Simone Reuthal isst ihr Frühstückbrot
  • 60 Jahre Sportschau: Wer war Ihr(e) Lieblingsmoderator*in?

    Sportschau-Moderatoren

    "Die Sportschau" im Ersten gehört seit vielen Jahren für die meisten Sportbegeisterten jeden Samstagabend zum festen Ritual. Und heute vor 60 Jahren wurde die Sportsendung zum ersten mal ausgestrahlt. Das Kuriose daran: Fußball war anfangs noch gar kein Bestandteil der wichtigsten und erfolgreichsten Sportsendung der Republik, da es die Bundesliga bei der Erstausstrahlung am 4. Juni 1961 noch gar nicht gab. Erst ab 1965 gestattete der Deutsche Fußball-Bund (DFB) kurze Filmbeiträge aus der Bundesliga, da war die Liga schon zwei Jahre alt.

    Zu Beginn war es die Zeit von Moderatoren wie Ernst Huberty und Addi Furler, später auch von Heribert Faßbender, Gerd Rubenbauer oder Jörg Wontorra, die die Sportschau prägten. Erst 1999 durfte mit Anne Will auch die erste Frau ans Sportschau-Mikrofon, ihr folgten Namen wie Monica Lierhaus, Jessy Wellmer oder Julia Scharf. Zur bevorstehenden EM 2021 steht mit Esther Sedlacek bereits eine neue Moderatorin in den Startlöchern.

    Wir springen mal zurück in die 80er und 90er-Jahre und wollen von Ihnen wissen: Wer war in dieser Zeit Ihr(e) absolute(r) Lieblingsmoderator*in der Sportschau? Stimmen Sie ab in unserem Voting:

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    Stimmen Sie ab!

    Wer war Ihr(e) Lieblingsmoderator*in der Sportschau in den 80ern und 90ern?

    Antwort
    Ergebnis (%)
    Ernst Huberty
    20,7
    Addi Furler
    4,1
    Heribert Faßbender
    16,0
    Jörg Wontorra
    11,2
    Gerhard Delling
    21,9
    Gerd Rubenbauer
    11,8
    Anne Will
    5,3
    Ein(e) andere(r)
    8,9