"Edel sei der Mensch, hilfreich und gut" - wenn das denn so einfach wäre mit dieser Goetheschen Forderung! Obs nun der innere Schweinehund ist oder der Schalk, der uns im Nacken sitzt: Auf die gute Absicht folgt des Öfteren die böse Tat. Wie der Mensch das Gute in sich selbst fördern kann, dazu gibt der Verhaltensökonom Armin Falk im hr1-Talk gute Tipps.

Unser Gast in drei  Sätzen

Armin Falk, Verhaltensforscher

Professor Armin Falk hat es gut gemacht: Er leitet das Institut für Verhaltensökonomik und Ungleichheit Briq in Bonn und ist einer der weltweit renommiertesten Wirtschaftswissenschaftler. Er wurde bereits mit dem Leibniz-Preis (dem "deutschen Nobelpreis") und dem Yrjö Jahnsson Award (der höchsten europäischen Auszeichnung für Ökonomen) geehrt. Und wenn man es in Stockholm gut mit ihm meint, dann wird auch noch der Nobelpreis fällig.

Darum geht’s im hr1-Talk

Es geht um die Frage: Sind Frauen selbstloser als Männer? Und es geht um eine Standortbestimmung: Auf welchem Rang liegt Deutschland auf der Weltkarte des Altruismus? Und natürlich, ganz selbstbezogen für jeden Hörer: Wie fördere ich das Gute in mir?

"Warum ist es so schwer, ein guter Mensch zu sein?" Diese Frage stellt Armin Falk in seinem gleichnamigen Buch und beantwortet sie empirisch-wissenschaftlich.

Audiobeitrag

Podcast

“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ | Armin Falk, Verhaltensökonom

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