Ein guter Promi ist bekannt durch seinen Namen. Und dann gibt es die Stufe darüber: Da wird der Name zur Marke. Joachim Llambi, besser: Herr Llambi ist so eine Marke. Der Name ist hier Programm und steht für harte, aber ehrliche Kritik. Im hr1-Talk bekennt Joachim Llambi, dass er nicht "everybodys Darling" sein möchte.

Unser Gast in drei Sätzen

Joachim Llambi (li.) zu Gast im hr1-Talk bei Uwe Berndt

Der Vater war krank, die Familie lebte in Duisburg zu Zeiten des Ruhrpott-Niedergangs, der kleine Joachim hatte keine Zuckerschlecker-Kindheit. Arzt wollte er werden, die Oma riet zu "etwas Vernünftigem": der Bub machte also eine Banklehre. Der weitere Weg führte ihn aufs Parkett, das Börsenparkett als Aktienhändler, das Tanzparkett als Profitänzer und das Showparkett nicht nur als Juror beim RTL-Erfolg "Let´s dance", sowohl im TV wie auch als Show on tour.

Darum geht’s im hr1-Talk

Der gestrenge Llambi gesteht, dass er als Profitänzer selbst nicht vor Pannen gefeit war. Er verrät, dass zwei Fußballherzen in seiner Brust schlagen. Und er begründet sein Statement: "Die Deutschen sind zu ruhig!"

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„Ich will nicht everybodys Darling sein“| Joachim Llambi, „Let's dance“-Juror

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