Reiner Schöne hat eine einmalige, unfassbar tolle Stimme. Er leiht sie u.a. Clint Eastwood, Darth Vader oder Optimus Prime. Der gebürtige Fritzlarer hat in über 140 Film- und Fernsehproduktionen mitgespielt, macht Musik und hat gerade wieder einen neuen Song veröffentlicht.

Unser Gast in drei Sätzen

Reiner Schöne ist ein Schauspieler, der es nicht nur nach Hollywood geschafft, sondern dort auch viele Filme mit den ganz Großen der Branche gedreht hat. Das war ein paar Jahre nach seiner Flucht aus der DDR und seinem Durchbruch im Westen mit dem Musical "Hair". Heute lebt der sehr jung gebliebene 80-Jährige mit seiner Familie in Berlin, wo er gerade seine nächste Synchronarbeit vorbereitet.

Darum geht’s im hr1-Talk

Reiner Schöne und Uwe Berndt

Reiner Schöne hat noch als Kind in Fritzlar den Krieg erlebt. Im hr1-Talk erzählt er, wie 1943 die Edertalsperre bombardiert wurde und die Menschen in Fritzlar im Keller saßen, als das Wasser kam. Ihm und seiner Familie gelang die Flucht nach Weimar, wo er gut behütet aufwuchs. Aber schon früh haderte der blonde Schlacks mit dem DDR-Regime, eckte an und wollte raus. Nach einem Konzert in Westberlin ging er nicht zurück. Schnell gelang ihm der Durchbruch als Schauspieler und Musiker in der Bundesrepublik.

Wie hat er das geschafft? Was waren seine schönsten Rollen? Wie ist es, in Hollywood mit Clint Eastwood zu drehen? Und wie fühlt es sich an, mit 64 Jahren zum ersten Mal Vater zu werden? Darüber spricht Uwe Berndt mit Reiner Schöne am nächsten Sonntag im hr1-Talk.

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Podcast

"Ich wusste nicht wirklich, was ein Hippie ist" | Reiner Schöne, Schauspieler, Synchronsprecher und Musiker

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