Seit 1989 verfolgt sie das Böse in und um Ludwigshafen: Hauptkommissarin Lena Odenthal, die dienstälteste aus der Riege der "Tatort"-Ermittler. Verkörpert wird sie von Ulrike Folkerts – und die macht im hr1-Talk klar, dass Ulrike und Lena zwei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten sind.

Ein Unterschied liegt schon in der Berufswahl: "Ich wäre nie zur Polizei gegangen. Ich glaube, das hätte ich nicht durchgestanden", sagt sie.

Unser Gast in drei Sätzen

Ulrike Folkerts ist eine echte Hessin, in Kassel geboren und im nordhessischen Dörfchen Weimar aufgewachsen. Auf dem Kasseler Gymnasium hat eine Deutschlehrerin in ihr die Liebe zur Schauspielkunst geweckt. Die sich übrigens nicht nur auf TV-Rollen bezieht: Ulrike Folkerts war bei den Salzburger "Jedermann"-Festspielen der erste und bisher einzige weibliche Tod.

Darum geht’s im hr1-Talk

Ulrike Folkerts legt ein Geständnis ab: Sie hat schon mal geklaut, vor Jahren als Jugendliche eine Schallplatte abgegriffen. Sie legt ein Bekenntnis ab: Sie war immer etwas neidisch auf ihren "Kollegen" Schimanski – weil der nie ein Blatt vor den Mund nehmen musste. Und sie legt sich fest: Mit der Schauspielerei ist noch lange nicht Schluss: "Ich träume von schrillen, älteren Damen, die ich dann verkörpern darf!"

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Infos zum Buch

"Ich muss raus“, Autobiografie von Ulrike Folkerts in Zusammenarbeit mit Heike Vowinkel
Gebunden, 208 Seiten
Verlag: Brandstätter
ISBN: 978-3710605147
Preis: 22 Euro

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"Ich wäre niemals zur Polizei gegangen" | Ulrike Folkerts, Schauspielerin

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