Wenn es wissenschaftlich seriös und trotzdem lustig zugeht, dann steckt zumeist er dahinter: Vince Ebert, der Comedian, der mit Logarithmen und Algorithmen in verständlicher Sprache jongliert. Im hr1-Talk ging's nicht nur um "Wissen vor Acht", sondern auch ums Weltverbessern ohne Katastrophengejammere.

Unser Gast in drei Sätzen

Im fränkischen Amorbach ist Vince Ebert aufgewachsen, da hieß er noch Holger. Der MittelgebirgsIdylle entkam er zum Physikstudium nach Würzburg, arbeitete auch als Unternehmensberater, bis er zur Berufung als Meister des wissenschaftlich fundierten Wortwitzes fand. Darüber spricht er im hr1-Talk - und natürlich auch darüber, weshalb aus Holger Vince wurde.

Darum geht’s im hr1-Talk

Es geht um ein Café in Friedberg, Wohnungssuche in New York und deutsch-amerikanische Unterschiede bei der Comedy-Präsentation. Es geht um Clint Eastwood, Sylvester Stallone und das Prinzessin-auf-der-Erbse-Syndrom. Und es geht nicht zuletzt um den Algorithmus der Ehe.

Weitere Informationen

Infos zum Buch

"Lichtblick statt Blackout. Warum wir beim Weltverbessern neu denken müssen", von Vince Ebert
224 Seiten,
15,- Euro,
erschienen im dtv

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Vince Ebert ist kein Freund der Weltuntergangsklimakatastrophen-Stimmung. Statt für Zukunftsangst mit viel Emotion plädiert er für Optimismus mit Offenheit für neue Technologien. "Lichtblick statt Blackout" heißt sein Buch über eine wissenschaftlich-innovative Herangehensweise zur Bewahrung unsrer (Um-)Welt.

Audiobeitrag

Podcast

Wissen schaffen mit Witz | Vince Ebert, Comedian

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