Makellose Helden kann Volker Kutscher nicht ausstehen, als Rheinländer schätzt er den dortigen Quasi-Nationalsport "Durchwurschteln", und darum sind seine Figuren voller Ecken und Kanten und keine ein Gutmensch. Der Krimiautor lässt sie in schwierigen Zeiten agieren, im Berlin der Weimarer Republik und der Hitler-Zeit. Volker Kutscher - der Mann, der die Abgründe der Zwanziger- und Dreißigerjahre lebendig werden lässt -  ist auf der Frankfurter Buchmesse zu Gast im hr1-Talk.

Unser Gast in drei Sätzen

hr1-Moderator Uwe Berndt und Autor Volker Kutscher

Der junge Volker Kutscher studierte Germanistik, Philosophie und – im Nebenfach – Geschichte. „Was wollen Sie denn damit werden?“, fragte ihn der besorgte Vater einer Freundin. „Reich und berühmt“, lautete die freche Antwort des jungen Mannes – aber der Erfolg seiner Krimireihe rund um den Kriminalkommissar Gereon Rath gibt ihm Recht.

Darum geht’s im hr1-Talk

Volker Kutscher outet sich:  Er bekennt sich zu seiner Faulheit. Er gibt Einblicke in seine kriminelle Vergangenheit. Und er gesteht, welche seiner Figuren er mal am liebsten in Realität treffen würde.

Weitere Informationen

Infos zum Buch

"Mitte" von Volker Kutscher
mit Illustrationen von Kat Menschik
128 Seiten,  gebunden
Verlag: Galiani Verlag, Berlin
Preis: 20 Euro

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Audiobeitrag

Podcast

Zum Artikel “Ich bin ein fauler Mensch“ | Volker Kutscher, Krimi-Autor

Autor Volker Kutscher
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