Ein Bruch – das klingt auf Anhieb nicht gut. Ein gebrochenes Bein tut weh und braucht lange, um zu heilen. Und jeder weiß, dass auch ein gebrochenes Herz schmerzt und viel Zeit braucht, um sich zu erholen.

Aus Liedern oder Romanen kennt man die Formulierung, dass jemandem "das Herz bricht". Was dort als Metapher für großen Kummer steht, gibt es in der Medizin tatsächlich: das "Broken-Heart-Syndrom" – also das "Syndrom des gebrochenen Herzens". Wie erkennt man ein gebrochenes Herz und wie kann es wieder heilen, darüber sprechen wir mit einer Kardiologin.

Atemmasken statt Tanzschuhe

Gerade jetzt erleben viele Menschen entscheidende Einbrüche in ihrem Leben: persönlich, beruflich und finanziell. Viele Firmen stehen vor großen Herausforderungen, müssen ihre Produktionen umstellen, um überleben zu können. So zum Beispiel ein hessisches Unternehmen, das in der Corona-Krise Atemmasken statt Tanzschuhe produziert.

Ein Bruch zwingt zur Veränderung, kann aber auch neue Energie freisetzen. "Keine Angst vor Brüchen", sagt die Diplom-Psychologin und Bestsellerautorin Angelika Gulder. Sie erklärt, wie Umbrüche zu einem Durchbruch werden können und was man tun kann, damit aus dem Umbruch kein Zusammenbruch wird.

Was gibt uns Halt, wenn alles zusammenbricht und wie gewinnen wir neue Horizonte, darum geht es an Fronleichnam in hr1 am Feiertag.

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