Mit dem schwäbischen Motto "Mach keinen Quatsch und schaff" sind schon Bosch und Daimler groß geworden. Daniel Stammler aus Heidenheim und seine beiden Kumpels Janosch und Oliver auch: Am WG-Küchentisch entwickelten sie "Idle Miner Tycoon", das Computerspiel ums Schätzeschürfen. Nach sechs Jahren verkauften sie ihre Firma für 120 Millionen Euro. Daniel Stammler schildert im hr1-Talk den Weg des wohl erfolgreichsten Start-ups in Deutschland.

Unser Gast in drei  Sätzen

Vom ersten Geld als Zeitungsausträger kaufte sich der zwölfjährige Daniel ein Programmierhandbuch. Leider eine verfehlte Investition – er kapierte kein Kapitel. Heute ist Daniel Stammler auf der Erfolgsspur, mittlerweile auf der Suche nach lohnenden Anlagemöglichkeiten: Millionen aus dem Verkauf von Kolibri flossen in die Investmentfirma BLN Capital, mit der jetzt junge Unternehmensgründer/-innen gefördert werden. 

Darum geht’s im hr1-Talk

Es wird tierisch, wenns um Affenkostüm, Katzenpisse und viele Mäuse geht (Letztere im übertragenen Sinne).  Es wird tiefschürfend, wenns um die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland geht. Und es wird beinah tragisch, wenns um den Mann geht, der ein Millionenunternehmen schon in seiner Frühphase zu vernichten drohte.

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Infos zum Buch

  • "Mach keinen Quatsch. Wie drei unerschrockene Freunde eines der erfolgreichsten Start-ups der Welt aufgebaut haben" von Janosch Kühn, Oliver Löffler und Daniel Stammler
  • 240 Seiten,
  • 22,- Euro,
  • Murmann-Verlag
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Die einen hielten sie für inkompetent, andere bezichtigten sie des Größenwahns, ihre Professoren belächelten sie: Doch die Drei von der Schwäbischen Alb schritten voran, Motto: "Mach keinen Quatsch!" Das ist auch der Titel ihres Buches, mit dem sie allen Start-ups Mut machen wollen.

Audiobeitrag

Podcast

Mit virtueller Mine zu realen Millionen| Daniel Stammler, Start-up-Investor

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