Die einen nennen sie euphorisch die "deutsche Greta Thunberg", die anderen eher etwas abschätzig "Soja-Teutonin". Auf jeden Fall ist sie das bekannteste Gesicht der Jugend-Umweltbewegung "Fridays for Future" hierzulande. Im hr1-Talk zeigt sie ihre politische und auch ihre persönliche Seite.

Unser Gast in drei Sätzen

Früh übt sich, was eine große Demonstrantin werden möchte: Bereits im Grundschulalter ging Luisa Neubauer auf die Straße, um ihre Schule vorm Schließen zu retten. Was auch gelang! Aber richtig prägend war ihre "rebellische Oma" - auch wenn sich Teenager Luisa manchmal schämte, wenn Oma beim Billig-Socken-Kauf mit den Verkäufern Grundsatzdiskussionen über gerechte Löhne führte.

Darum geht’s im hr1-Talk

Luisa Neubauer und Uwe Berndt

Es geht ums große Ganze, das Klima, die Grenzen des Protests und das Treffen mit den Großen dieser Welt von Macron bis Obama. Aber es geht auch um Strähnchen im Haar, ums Spielen auf der Querflöte und um Ausnahmen von der veganen Ernährungslinie.

Weitere Informationen

Infos zum Buch

  • "Gegen die Ohnmacht. Meine Großmutter, die Politik und ich" von Luisa Neubauer und Dagmar Reemtsma
  • 240 Seiten,
  • 24,- Euro,
  • erschienen bei Tropen
Ende der weiteren Informationen

"Sie ist eine Frau der direkten Intervention", sagt Luisa Neubauer über ihre Oma und Vorbild Dagmar Reemstma. Jetzt haben die beiden, quasi generationenübergreifend, ein gemeinsames Buch vorgelegt: "Gegen die Ohnmacht. Meine Großmutter, die Politik und ich".

Audiobeitrag

Podcast

Die erste Demo war in der Grundschule | Luisa Neubauer, Umweltaktivistin

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